Stress, lass nach!

Bei meinem letzten Vortrag nahmen die Zuhörerinnen und Zuhörer einen Teil mit besonders offenen Ohren auf. Es ging um Beispiele für Äusserungen, die wir jeden Tag verwenden – und mit denen wir (mehr ...)

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Sei nicht so!

Der Auslöser war einmal mehr banal: Die zweite Nacht im Wohnmobil war schwierig für mich – die Decke zu niedrig, das Summen der Heizung zu gross. Überhaupt: Im Wohnmobil zu (mehr ...)

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Wie innen, so aussen

Wie innen, so aussen. Wie aussen, so innen. Wie sehr dieses universelle Gesetz gerade für unsere Sprache gilt, ist mir kürzlich wieder an meinem eigenen Beispiel deutlich geworden.   Klare (mehr ...)

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Wir lassen dich bei Oma

Worte sind aufschlussreich. Gerade das familiäre Umfeld bietet reichlich Gelegenheiten für Erkenntnisse über uns selbst, wenn wir unsere eigene Sprache hinterfragen. Das gilt etwa in Situationen, in denen wir unser Kind (mehr ...)

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Reale Engel

Vorgestern waren wir am „Gangsingen“ in der Schule von Ben und Mia. Die sechs Primarschulklassen sangen und musizierten auf drei Ebenen des Schulhauses Weihnachtslieder, während wir Eltern auf den breiten (mehr ...)

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„Ein bisschen“ bringt ein bisschen

Füllwörter machen nicht nur die Botschaft schwammig. Manchmal verhindern sie auch Fülle. Das durfte ich an meinem eigenen Beispiel erkennen: Ich bin Mutter von Ben und der zwei Jahre jüngeren (mehr ...)

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Ich bin doch Ben!

Ben, der vor acht Jahren als unser Sohn auf die Welt kam, hat jeweils ein spezielles Interesse, das er voll und ganz auslebt. Als kleiner Stöpsel war das der Staubsauger. (mehr ...)

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Selbstfindung in Shorts

Am Wim-Hof-Workshop von letztem Wochenende tauchte ich nicht nur in 6-Grad-kaltes Wasser ein. Ich erhielt auch eine unerwartete pädagogische Anregung: Die meisten von uns wachsen mit dem Glaubenssatz auf, dass (mehr ...)

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